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HTC Hero Update

Dieser Beitrag ist eine Reaktion auf Nachfrage von HTC über das Update des Hero.

The first thing I noticed was that I have to use Windows to update the Hero.
Why do we need Windows to update a Linux phone? Linux is a supported development plattform for Android and deployment out of the IDE works great. So why doesn’t offer HTC this for Linux and Macusers too?

The next problem was that Windows 7 is not yet officially supported by HTC Sync and I had to use a workaround to get this working.

After HTC Sync worked I was noticed to backup all my data because it will be deleted upon update. This worked pretty good with myBackup but this app costs 5$ if I want to use it for longer than 30 days. It wouldn’t be too hard to implement this feature in the updater.

The rest of the update worked without any further problems.

Testpost mit WpToGo

Jetzt, wo ich mein neues HTC Hero habe, musste ich natürlich direkt mal das Programm WpToGo ausprobieren.

Die Bedienung ist sehr komfortabel und funktioniert tadellos auf dem Hero.

Nvidia Grafiktreiber und Ubuntu

Einer der größten Vorteile von Ubuntu ist die einfache Treiberinstallation. Allerdings sind die Paketierten Grafiktreiber unter Ubuntu nicht die aktuellsten, bei Ubuntu 8.10 ist im Moment der Treiber 177.x verfügbar, auf der Nvidia Website der Treiber 180.22.

Oft wird die Performance durch neue Treiber verbessert, deswegen lohnt sich das manuelle installieren. Dabei entsteht allerdings ein großer Nachteil. Nach einem Kernelupdate muss der Treiber neu installiert werden, da für den Grafiktreiber bei der Installation ein Modul passend auf den Kernel kompiliert wird. Natürlich gibt es auch für das Problem eine Lösung.

Vorbereitung:
Zum installieren des Nvidia Treibers braucht man einen Compiler.
Mit dem Paket build-essential sollte alles abgedeckt sein.

Dieses Skript wird benötigt

Als erstes muss ein Verzeichnis für Skripte angelegt werden, die nach einer Kernelinstallation ausgeführt werden. Anschließend wird das Skript installiert.
sudo mkdir -p /etc/kernel/postinst.d
sudo install update-nvidia /etc/kernel/postinst.d

Installation des Treibers:
Den Treiber von Nvidia herunterladen und nach /usr/src verschieben, anschließend ausfürhbar machen
sudo mv NVIDIA-Linux-x86_64-180.22-pkg2.run /usr/src/.
sudo chmod +x /usr/src/NVIDIA-Linux-x86_64-180.22-pkg2.run

Damit man nicht jedes mal wenn man einen neuen Treiber installiert das Skript anpassen muss, wird ein Symlink auf den Treiber gesetzt.
sudo ln -s /usr/src/NVIDIA-Linux-x86_64-180.22-pkg2.run /usr/src/nvidia-driver

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind sollte man alle Programme schließen und die Grafik abschießen
sudo killall gdm

Anschließend installiert man den Treiber auf Kommandozeile
sudo /usr/src/nvidia-driver

Nachdem die Installation abgeschlossen wurde, startet man Anschließend die Grafik neu
sudo gdm

Beim nächsten Kernelupdate gibt es nun keine Probleme mehr!

Die Schritte ab “Installation des Treibers” müssen bei jeder Grafiktreiber Installation durchgeführt werden.

T-Mobile G1

Gerade habe ich hier gelesen, dass man wenn man eine gute Idee hat, ein G1 gewinnen kann.

Hier kommt meine Idee:
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass jemand, der sich das G1 besorgt ein technisch interessierter Mensch ist. Deswegen wäre es für so jemanden wahrscheinlich ziemlich genial, auf dem Handy eine art Kontrollzentrum für das eigene Netzwerk zu haben.

Darin könnte man Informationen über die Clients abrufen und auf dem G1 darstellen.
Ich denke da speziell an eingeloggte User, Performance, Speicherplatz, Netzwerktraffic.
Auserdem könnte man die “üblichen” Aufgaben zentral auf dem G1 ausführen, so zB. Softwareupdates anstoßen, Rechner ausschalten, neu starten, etc.

Die Anwendung könnte man wenn die entsprechenden Ports am Router freigeschalten werden auch über das Internet nutzen.

Die Kommunikation wäre am einfachsten zu realisieren, wenn man auf den Clients eine Art Daemon installieren würde, der auf einem Port auf die Verbindung von dem G1 “wartet”.

Das ganze könnte noch Profile erhalten, wie zb. Zuhause und Arbeit, damit man unterschiedliche Einstellungen für die Netze vornehmen kann.

Für die gängigen Linuxdistributionen wäre das ganze relativ einfach zu realisieren, indem man den Client dann mit einem Befehl zum update anstößt und das ganze dann über den Port (natürlich verschlüsselt) an das G1 weiterleitet, damit der Nutzer sehen kann, welche Updates anstehen bzw. Fehlermeldungen sehen kann.

Bei Windows und Mac wäre das wahrscheinlich nicht ganz so einfach, da wäre im Notfall aber die Integration eines VNC-Viewers nützlich, auch wenn das nur eine Notlösung wäre.

Gedit und Sicherungsdateien

Wenn man Dokumente mit Gedit bearbeitet, dann wird beim Speichern immer eine Sicherungsdatei angelegt. Diese Dateien sind vielleicht ganz nützlich für Anfänger, wenn man jedoch mehr Textdateien bearbeitet, dann müllt sich langsam das System zu.

Eher durch Zufall bin ich auf die Option gestoßen um das abzustellen.

Unter Bearbeiten/Einstellungen muss man diese Option deaktivieren:

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 452 *

(Vor dem Speichern…)

Das wars dann mit der Internetfreiheit

Seit Mittwoch ist also das Gesetz durch,das dem BKA das Recht zur Onlinedurchsuchung einräumt. Eigentlich darf diese Maßnahme nur eingesetzt werden, wenn Gefahr im Verzug ist und von einem Richter genehmigt wurde. Allerdings zeigen Studien daß einem Richter beinahe alles abzeichnen, was auf deren Schreibtisch liegt. (Ohne Referenzen, da zu faul zum Suchen ;-) )

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 449 *

Mal schauen was unser rollender Überwachungsmensch noch so alles für uns bereit hält.

Originallogo von dataloo.de unter der CC-Lizenz veröffentlicht.

Bildverwaltung und Webgallerieuploads mit F-Spot

Eine der nütlichsten Funktionen von Ubuntu ist das Programm F-Spot. Bei der Standardeinstellung von Ubuntu wird beim Anschluss von Kameras oder Handys der Importassistent von F-Spot geöffnet.

Auf die Bildbearbeitungsfunktionen von F-Spot möchte ich hier nicht genauer eingehen. Viel Interessanter finde ich die Exportfunktionen von F-Spot.

Einfach die Fotos markieren, die hochgeladen werden sollen und auf
Menü -> Foto -> Exportieren nach -> Webgallerie clicken.

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 443 *

Im Exportdialog kann man dann die Gallerie und das entsprechende Album auswählen.
Für meine Gallierie ist die Adresse http://www.mw88.org/bilder.

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 445 *

Und schon sind die Bilder im Web.

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 447 *

Virtualbox und USB

Bisher hat es mich nie gest&öuml;rt dass Virtualbox unter Ubuntu keine USB-Unterstützung in der Standardkonfiguration hat. Da die einzig mir bekannte Methode zur Sicherung meines SE G900 die SE-PC-Suite für Windows vorraussetzt, musste ich mich auch mit diesem Thema beschäftigen.

Die Lösung war beeindruckend einfach, ich musste einfach folgende Zeile in die /etc/fstab eintragen:
none /proc/bus/usb usbfs devgid=XXX,devmode=664 0 0

Wobei XXX mit der ID der Gruppe vboxusers zu ersetzen ist.
Die ID lässt sich folgendermaßen rausfinden:

Zuerst öffnet man die Benutzerverwaltung:
Menü -> System -> Systemverwaltung -> Benutzer und Gruppen

Danach auf entsperren clicken und unter “Gruppen Verwalten” die Eigenschaften der Gruppe “vboxusers” betrachten. Beim nächsten Systemstart sollten in Virtualbox alle angeschlossenen USB-Geräte verfügbar sein.

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 437 *

Nützliche Tools: Slurm

Manchmal braucht man auf Kommandozeile ein Werkzeug, welches einem die aktuelle Durchsatzrate anzeigt. Für solche einfachen Aufgaben eignet sich Slurm wunderbar.

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 433 *

Slurm ist bereits in den Paketquellen von ubuntu vorhanden und kann per
sudo apt-get install slurminstalliert werden.

Im Anschluss kann man Slurm über
slurm -i eth0starten.

Mit der Taste ‘m’ schaltet man zwischen klassischer, geteilter und großer Ansicht um.

Automatische Prozessortaktung beim EEE 701

Seit der Aktualisierung auf Ubuntu 8.10 funktionierte die bisherige Prozessortaktung mit eeecontrol -cpufreq, welche ich mir auf einen Shortcut gelegt hatte nichtmehr.

Nach einigen Rechergen im Internet bin ich dann auf eine Möglichkeit gestoßen, den Takt bei Einstecken des Netzteils automatisch hoch bzw. beim Ausstecken automatisch runter zu takten.

Benötigt wird ein Prozessor, der CPU-Scaling unterstützt und ein aktueller Linuxkernel. Ich verwende den eeepc-lean Kernel von array.org

Einfach das Skript hier herunterladen, das Skript ausführbar machen
chmod +x EEE-Takten.sh

Und dann natürlich ausführen
./EEE-Takten.sh

Anschließend fügt man noch das Prozessorüberwachungsapplet dem Panel hinzu und nach einem Neustart ist alles bereit für die Prozessortaktung.

Hat man alles richtig gemacht, sieht das folgendermaßen aus:

Einmal im Akkubetrieb

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 421 *

Einmal im Netzbetrieb

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 423 *

Und bei der manuellen Konfiguration

* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 425 *