Seit Mittwoch ist also das Gesetz durch,das dem BKA das Recht zur Onlinedurchsuchung einräumt. Eigentlich darf diese Maßnahme nur eingesetzt werden, wenn Gefahr im Verzug ist und von einem Richter genehmigt wurde. Allerdings zeigen Studien daß einem Richter beinahe alles abzeichnen, was auf deren Schreibtisch liegt. (Ohne Referenzen, da zu faul zum Suchen
)

Mal schauen was unser rollender Überwachungsmensch noch so alles für uns bereit hält.
Originallogo von dataloo.de unter der CC-Lizenz veröffentlicht.
Eine der nütlichsten Funktionen von Ubuntu ist das Programm F-Spot. Bei der Standardeinstellung von Ubuntu wird beim Anschluss von Kameras oder Handys der Importassistent von F-Spot geöffnet.
Auf die Bildbearbeitungsfunktionen von F-Spot möchte ich hier nicht genauer eingehen. Viel Interessanter finde ich die Exportfunktionen von F-Spot.
Einfach die Fotos markieren, die hochgeladen werden sollen und auf
Menü -> Foto -> Exportieren nach -> Webgallerie clicken.

Im Exportdialog kann man dann die Gallerie und das entsprechende Album auswählen.
Für meine Gallierie ist die Adresse http://www.mw88.org/bilder.

Bisher hat es mich nie gest&öuml;rt dass Virtualbox unter Ubuntu keine USB-Unterstützung in der Standardkonfiguration hat. Da die einzig mir bekannte Methode zur Sicherung meines SE G900 die SE-PC-Suite für Windows vorraussetzt, musste ich mich auch mit diesem Thema beschäftigen.
Die Lösung war beeindruckend einfach, ich musste einfach folgende Zeile in die /etc/fstab eintragen:
none /proc/bus/usb usbfs devgid=XXX,devmode=664 0 0
Wobei XXX mit der ID der Gruppe vboxusers zu ersetzen ist.
Die ID lässt sich folgendermaßen rausfinden:
Zuerst öffnet man die Benutzerverwaltung:
Menü -> System -> Systemverwaltung -> Benutzer und Gruppen
Danach auf entsperren clicken und unter "Gruppen Verwalten" die Eigenschaften der Gruppe "vboxusers" betrachten. Beim nächsten Systemstart sollten in Virtualbox alle angeschlossenen USB-Geräte verfügbar sein.

Manchmal braucht man auf Kommandozeile ein Werkzeug, welches einem die aktuelle Durchsatzrate anzeigt. Für solche einfachen Aufgaben eignet sich Slurm wunderbar.
Slurm ist bereits in den Paketquellen von ubuntu vorhanden und kann per
sudo apt-get install slurminstalliert werden.
Im Anschluss kann man Slurm über
slurm -i eth0starten.
Mit der Taste 'm' schaltet man zwischen klassischer, geteilter und großer Ansicht um.
Seit der Aktualisierung auf Ubuntu 8.10 funktionierte die bisherige Prozessortaktung mit eeecontrol -cpufreq, welche ich mir auf einen Shortcut gelegt hatte nichtmehr.
Nach einigen Rechergen im Internet bin ich dann auf eine Möglichkeit gestoßen, den Takt bei Einstecken des Netzteils automatisch hoch bzw. beim Ausstecken automatisch runter zu takten.
Benötigt wird ein Prozessor, der CPU-Scaling unterstützt und ein aktueller Linuxkernel. Ich verwende den eeepc-lean Kernel von array.org
Einfach das Skript hier herunterladen, das Skript ausführbar machen
chmod +x EEE-Takten.sh
Und dann natürlich ausführen
./EEE-Takten.sh
Anschließend fügt man noch das Prozessorüberwachungsapplet dem Panel hinzu und nach einem Neustart ist alles bereit für die Prozessortaktung.
Hat man alles richtig gemacht, sieht das folgendermaßen aus:
Unter Windows gehören Tools wie z.B. TuneUp Utilities mittlerweile zu den Standardwerkzeugen, ohne die man viel Zeit für das Suchen von "versteckten" Einstellungen verschwenden würde.
Für Linux gibt es seit einiger Zeit ein vergleichbar praktisches Programm,
Ubuntu Tweak.
Von der Festlegung von Benutzerpfaden bis hin zu Programminstallationen und Aufräumarbeiten ist alles vertreten.
Zur Installation müssen folgende Quellen hinzugefügt werden:
Für Ubuntu 8.04 Hardy Heron:
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu hardy main
Für Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex:
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu intrepid main
Nach einer Aktualisierung der Paketliste kann man das Paket ubuntu-tweak zB. über die apt-get installieren.
sudo apt-get update
sudo apt-get install ubuntu-tweak