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	<title>mw88.org &#187; Hardware</title>
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	<description>Metal, Nerdthemen und andere Krankheiten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 10:02:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Homeserver Teil 1: Hardware</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[HFX Micro M2]]></category>
		<category><![CDATA[homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA ION]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele ITler haben einen eigenen Server Zuhause stehen. Der Vorteil daran ist, dass man ressourcenfressende aber n&#246;tige Anwendungen vom Desktop auf den Server verschieben kann, dadurch l&#228;sst sich Zuhause besser arbeiten. Das war auch f&#252;r mich der Hauptgrund mir einen Server anzuschaffen. F&#252;r mich stand vor allem im Vordergrund, dass der Server leise und stromsparend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele ITler haben einen eigenen Server Zuhause stehen. Der Vorteil daran ist, dass man ressourcenfressende aber n&ouml;tige Anwendungen vom Desktop auf den Server verschieben kann, dadurch l&auml;sst sich Zuhause besser arbeiten. Das war auch f&uuml;r mich der Hauptgrund mir einen Server anzuschaffen.</p>
<p>F&uuml;r mich stand vor allem im Vordergrund, dass der Server leise und stromsparend wird, da er bei mir im Schlafzimmer stehen soll. Au&szlig;erdem sollte er multimediaf&auml;hig sein, damit man ihn auch als Mediacenter nutzen kann.</p>
<p>F&uuml;r einen ger&auml;uschlosen Server kommt eigentlich nur ein passiv gek&uuml;hltes System in Frage. Deshalb entschied ich mich f&uuml;r das Geh&auml;use <a href="http://www.mcubed-store.com/catalog/product_info.php?products_id=257">HFX micro M2</a>.</p>
<p>Da in diesem Geh&auml;use relativ wenig Platz ist, mussten Grafikkarte, Soundkarte und Netzwerkkarte zwangsweise onBoard des Motherboards sein. Ich entschied mich schlie&szlig;lich f&uuml;r ein Board im mini-ITX Format mit <a href="http://www.nvidia.de/object/sff_ion_de.html">NVIDIA ION</a> Chipsatz.</p>
<p>Als Festplatte setzte ich zuerst auf einen Corsair Voyager USB-Stick. Damit war der Server komplett lautlos, allerdings war die Schreibgeschwindigkeit auf die Festplatte sehr langsam und der Plattenplatz sehr begrenzt.</p>
<p>Deswegen stellte ich schnell auf eine 2,5&quot; Notebookfestplatte von Western Digital um. Nun h&ouml;rt man zwar leise das Ger&auml;usch der laufenden Festplatte aber daf&uuml;r haben sich die Schreibgeschwindigkeit und der Plattenplatz deutlich gesteigert.</p>
<p>Das System lie&szlig; ich mir wegen meiner fehlenden Erfahrung (und Werkzeug) im Umgang mit Heatpipes vormontieren.</p>
<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/06/Homeserver.png"><img alt="HFX Micro M2" class="size-full wp-image-418" height="366" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/06/Homeserver.png" title="Homeserver" width="500" /></a>
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		<title>Automatische Prozessortaktung beim EEE 701</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/11/automatische-prozessortaktung-beim-eee-701</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 18:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[701]]></category>
		<category><![CDATA[cpu]]></category>
		<category><![CDATA[eee]]></category>
		<category><![CDATA[hochtakten]]></category>
		<category><![CDATA[scaling]]></category>
		<category><![CDATA[takten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Aktualisierung auf Ubuntu 8.10 funktionierte die bisherige Prozessortaktung mit eeecontrol -cpufreq, welche ich mir auf einen Shortcut gelegt hatte nichtmehr. Nach einigen Rechergen im Internet bin ich dann auf eine M&#246;glichkeit gesto&#223;en, den Takt bei Einstecken des Netzteils automatisch hoch bzw. beim Ausstecken automatisch runter zu takten. Ben&#246;tigt wird ein Prozessor, der CPU-Scaling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Aktualisierung auf Ubuntu 8.10 funktionierte die bisherige Prozessortaktung mit <strong>eeecontrol -cpufreq</strong>, welche ich mir auf einen Shortcut gelegt hatte nichtmehr.</p>
<p>Nach einigen Rechergen im Internet bin ich dann auf eine M&ouml;glichkeit gesto&szlig;en, den Takt bei Einstecken des Netzteils automatisch hoch bzw. beim Ausstecken automatisch runter zu takten.</p>
<p>Ben&ouml;tigt wird ein Prozessor, der CPU-Scaling unterst&uuml;tzt und ein aktueller Linuxkernel. Ich verwende den eeepc-lean Kernel von <a href="http://www.array.org/ubuntu/">array.org</a></p>
<p>Einfach das Skript <a href="http://www.mw88.org/Uploads/Wordpress/2008_November/EEE-Takten.sh">hier</a> herunterladen, das Skript ausf&uuml;hrbar machen<br />
	<code>chmod +x EEE-Takten.sh</code></p>
<p>Und dann nat&uuml;rlich ausf&uuml;hren<br />
	<code>./EEE-Takten.sh</code></p>
<p>Anschlie&szlig;end f&uuml;gt man noch das Prozessor&uuml;berwachungsapplet dem Panel hinzu und nach einem Neustart ist alles bereit f&uuml;r die Prozessortaktung.</p>
<p>Hat man alles richtig gemacht, sieht das folgenderma&szlig;en aus:</p>
<p>Einmal im Akkubetrieb<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/450MHz.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-363" height="126" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/450MHz.jpg" title="450MHz" width="209" /></a></p>
<p>Einmal im Netzbetrieb<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/900MHz.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-364" height="126" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/900MHz.jpg" title="900MHz" width="209" /></a></p>
<p>Und bei der manuellen Konfiguration<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/manuell.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-365" height="326" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/manuell.jpg" title="manuell" width="209" /></a></p>
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		<title>Das ewige Grauen hat ein Ende</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/07/das-ewige-grauen-hat-ein-ende</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 21:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mir mein Chef vor etwa 2 Monaten gezeigt hat wie ich mit unserem Backupserver (Opensolaris mit Bacula) umgehen muss, ging nat&#252;rlich nach etwa 4 Wochen garnichts mehr! (Ich war nicht schuld! ^^) Es lag am Netzteil, das hats anscheinend durchgehauen und weils so sch&#246;n war hats das Mainboard gleich mit weggerissen&#8230; Also hie&#223; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mir mein Chef vor etwa 2 Monaten gezeigt hat wie ich mit unserem Backupserver (Opensolaris mit Bacula) umgehen muss, ging nat&uuml;rlich nach etwa 4 Wochen garnichts mehr!</p>
<p>(Ich war nicht schuld! ^^)<br />
	Es lag am Netzteil, das hats anscheinend durchgehauen und weils so sch&ouml;n war hats das Mainboard gleich mit weggerissen&#8230;</p>
<p>Also hie&szlig; es Ersatzteile bestellen, beim ausbauen der alten Teile fiel mir allerdings auf dass garkeine CPU in dem Board steckte! Also L&uuml;fter umgedreht und mal sch&ouml;n &uuml;ber den alten AMD 939er Socket ge&auml;rgert.</p>
<p>OK, w&auml;re halb so wild gewesen, wenn die CPU nicht wie verschwei&szlig;t an dem d&auml;mlichen K&uuml;hler gehangen w&auml;re. Nach einigen Rechergen und ungl&auml;ubigen Kopfsch&uuml;tteln habe ich dann die Methode ausprobiert, die ich zuf&auml;lligerweise bei gulli.com gefunden habe, n&auml;mlich den K&uuml;hler samt CPU in eine Plastikt&uuml;te und rein in einen Gefrierschrank f&uuml;r ein paar Stunden.</p>
<p>Zu meiner &Uuml;berraschung hat der Trick tats&auml;chlich geklappt und nachdem die CPU sich wieder auf raumtemperatur erw&auml;rmt hatte konnte ich die auch wieder einbauen. Bl&ouml;d war nur, dass ich auf alles beim Kauf des Mainboards geachtet habe, bis auch die Tatsache dass in dem Server Geh&auml;use 3 Riesenl&uuml;fter Ihre Arbeit verrichten, auf dem Mainboard aber nur ein L&uuml;fteranschluss war. Also ab zu Conrad und ein paar Adapter gekauft, funzt.</p>
<p>Soviel zur Hardware, jetzt kommt der spa&szlig;ige Teil!</p>
<p>Nachdem das Mainboard einen anderen Chipsatz als das alte hatte, wollte es nichtmehr so richtig starten, also einfach eine neue Installation dr&uuml;berb&uuml;geln dachte ich.</p>
<p>OK, Solaris installiert, relativ einfach, aber dann kam die Schwerstarbeit!</p>
<p>El Cheffe hat auf dem Solaris ein ZPool betrieben (Softwareraid mit ZFS als Dateisystem), er meinte das k&ouml;nnte ich einfach mit zpool import importieren. Naja, nach zpool import erwartet die Kommandozeile noch die physischen Medien, die importiert werden sollen.</p>
<p>Cheffe meinte das k&ouml;nnte man ganz einfach mit fdisk -l rauskriegen, denkste. Nachdem ich von diesem eigenwilligen System die Schnauze voll hatte, habe ich im Bios einfach den Raidcontroller aktiviert und ein aktuelles Debian auf der Maschine installiert.</p>
<p>Das Debian hatte allerdings Probleme das Fake-Raid zu erkennen und meinte es verf&uuml;gte &uuml;ber eine Kapazit&auml;t von gerade mal 500gb! (real etwa 1,4tb mit Raid 5!)</p>
<p>Also wieder ins Bios und das Fake-Raid abstellen, dummerweise erkannte das Debian anscheinend nur die erste SATA-Platte und alle anderen garnicht. Auch eine Neuinstallation brachte keinen Erfolg.</p>
<p>Dann kam mir die Idee, das Ubuntu wegen seiner guten Hardwareerkennung hier bessere Ergebnisse erziehlen k&ouml;nnte. Also ein Ubuntu auf die Platte und gucken was er treibt.</p>
<p>W&auml;hrend ich also das wiki von ubuntuusers.de nach raid durchsuche, f&auml;llt mir ein Eintrag &uuml;ber lvm auf.<br />
	Die Erkenntnis aus dem Eintrag war dass ich praktisch alle Vorteile des ZPools auch unter Ubuntu mit einem Linuxeigenen Softwareraid nutzen konnte.</p>
<p>Also ganz einfach mit madm ein Softwareraid angelegt, das unter /backup gemountet wird und mit mkfs als ext3 formatiert.</p>
<p>Danach folgte die Installation von Bacula, recht einfach per apt-get install bacula, allerdings habe ich hier wieder den Fehler gemacht die gleiche Datenbank wie bei Solaris zu installieren (mysql).</p>
<p>MySQL braucht User und Berechtigungen, die alle in den Konfigs von Bacula eingetragen werden m&uuml;ssen. Nachdem das nach einigen versuchen immernochnicht geklappt hat, hab ich mysql wieder gekillt und hab die Datenbank mitinstalliert, die von Bacula empfohlen wurde, sqlite.</p>
<p>Der Rest war schon fast ein Kinderspiel, nurnoch die Jobs und Storages aus den Sicherrungsdateien der originalen Konfiguration rauskopiert und leicht angepasst und &quot;schon&quot; lief Bacula.</p>
<p>Zwischenzeitlich hatte ich noch ein kleines Problemchen mit dem DNS aber das war schnell gel&ouml;st.</p>
<p>Aber jetzt kommt eigentlich erst der Hammer: Die Backupmaschine l&auml;uft eigentlich nur als zus&auml;tzliche Sicherung zu dem Bandroboter und der TimeMachine auf dem Macserver, die beide jeweils die ganzen Clients absichern!</p>
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		<title>Eigener Splash-Screen beim PC-Start</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/07/eigene-splash-screens-beim-pc-start</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k3nny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Splashscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolltest du schon immer mal das monotone Startlogo deines Dell-PCs loswerden? Jetzt hast du die Gelegenheit dazu! Um selbst ein passendes Bild zu erstellen, befolgst du am besten das Tutorial auf notebookforums.com Dort siehst du auch, welche Modelle unterstützt werden und was sonst noch dafür nötig ist. PS: Die Prozedur ist wohl nicht ganz ungefährlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolltest du schon immer mal das monotone Startlogo deines Dell-PCs loswerden? Jetzt hast du die Gelegenheit dazu!</p>
<p><img src="http://images29.fotosik.pl/246/59a2081980a8c870med.jpg" alt="Alex' Splashscreen" /></p>
<p>Um selbst ein passendes Bild zu erstellen, befolgst du am besten das <a title="Dell SplashScreen" href="http://www.notebookforums.com/showthread.php?t=156912" target="_blank">Tutorial auf notebookforums.com</a></p>
<p>Dort siehst du auch, welche Modelle unterstützt werden und was sonst noch dafür nötig ist.</p>
<p>PS: Die Prozedur ist wohl nicht ganz ungefährlich. Wenn du unsicher bist, solltest du den alten Splashscreen lieber belassen.</p>
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		<title>Neues Spielzeug</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[UIQ]]></category>

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		<description><![CDATA[hab mir die Tage mal ein neues Spielzeug geleistet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hab mir die Tage mal ein neues Spielzeug geleistet:</p>
<p><img src="http://www.sonyericsson.com/cws/file/1.351702.1204013197/G900_see_the_phone_large_1.png" alt="G900" width="500" height="240" /></p>
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