<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>mw88.org &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://www.mw88.org/category/software/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mw88.org</link>
	<description>Metal, Nerdthemen und andere Krankheiten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 10:02:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>HomeServer Teil 5: WebGUI</title>
		<link>http://www.mw88.org/2010/08/homeserver-teil-5-webgui</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2010/08/homeserver-teil-5-webgui#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 06:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[phpVirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=445</guid>
		<description><![CDATA[Oft kommt es vor, dass man von einem anderen Ort auf bestimmte Dienste des eigenen Servers zugreifen m&#246;chte. Eine M&#246;glichkeit dazu ist ein VPN-Dienst wie z.B. OpenVPN. Das hat allerdings den Nachteil, dass auf dem Rechner von dem aus man sich verbinden m&#246;chte auch der entsprechende Client installiert sein muss. Die andere M&#246;glichkeit ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft kommt es vor, dass man von einem anderen Ort auf bestimmte Dienste des eigenen Servers zugreifen m&ouml;chte.</p>
<p>Eine M&ouml;glichkeit dazu ist ein VPN-Dienst wie z.B. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/OpenVPN">OpenVPN</a>. Das hat allerdings den Nachteil, dass auf dem Rechner von dem aus man sich verbinden m&ouml;chte auch der entsprechende Client installiert sein muss.</p>
<p>Die andere M&ouml;glichkeit ist es eine Website, die die entsprechenden Dienste per Weboberfl&auml;che zur Verf&uuml;gung stellt.<br />
	Um das zu realisieren ben&ouml;tigt man einen Webserver wie z.B: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache">Apache</a>.</p>
<p>Diesen Installiert man ganz einfach &uuml;ber<br />
	<code>sudo apt-get install apache2</code></p>
<p>Anscheinend werden die Rechte des Rootverzeichnis des Webservers in der aktuellen Ubuntuversion nicht richtig gesetzt, daher sollte man noch folgenden Befehl ausf&uuml;hren:<br />
	<code>chown -r www-data:www-data /var/www</code></p>
<p>Gegebenenfalls muss man noch das entsprechende PHP-Plugin aktivieren (hier PHP4)<br />
	<code>sudo a2enmod php4</code></p>
<p>Nun muss man noch das Verzeichnis von phpVirtualBox in die Apache Konfiguration aufgenommen werden, dazu erstellt man folgenden Eintrag in der Datei /etc/apache2/sites-available/default:<br />
	<code>Alias /virtualbox&quot;/var/www/virtualbox&quot;<br />
	&lt;directory var/virtualbox/www&gt;<br />
	&nbsp;&nbsp; Options Indexes FollowSymLinks MultiViews<br />
	&nbsp;&nbsp; AllowOverride none<br />
	&nbsp;&nbsp; Order allow,deny<br />
	&nbsp;&nbsp; allow from all<br />
	&nbsp;&nbsp; <span style="color: rgb(169, 169, 169);">#authentification</span><br />
	&nbsp;&nbsp; AuthType Digest<br />
	&nbsp;&nbsp; AuthName &quot;virtualbox&quot;<br />
	&nbsp;&nbsp; AuthUserFile /var/www/virtualbox/.htpasswd<br />
	&nbsp;&nbsp; require valid-user<br />
	&lt;/directory&gt;</code></p>
<p>Dieser Eintrag bewirkt unter anderem, dass ein Passwort beim betreten der Seite abgefragt wird. Dies ist empfehlenswert, da phpVirtualBox noch &uuml;ber keine eigene Benutzerauthentifizierung verf&uuml;gt. Das Passwort kann man folgenderma&szlig;en vergeben:<br />
	<code>htdigest -c .digest virtualbox Benutzername</code></p>
<p>Anschlie&szlig;end kann man die Zip-Datei von <a href="http://code.google.com/p/phpvirtualbox/">hier</a> nach /var/www/virtualbox entpacken und ebenfalls die n&ouml;tigen Benutzerrechte setzen:<br />
	<code>chown -r www-data:www-data /var/www</code></p>
<p>Um via phpVirtualBox auf VirtualBox zugeifen zu k&ouml;nnen muss folgender Dienst gestartet werden:<br />
	<code>su vboxuser -c &#39;/usr/bin/vboxwebsrv -b --logfile /dev/null &gt;/dev/null&#39; </code></p>
<p>Dieser Dienst kann Beispielsweise durch ein Init-Skript automatisch gestartet werden&#8230;<br />
	Auserdem muss die Konfigurationsdatei namens &#39;config.php&#39; angepasst werden.</p>
<p>Wichtig sind hier folgende Eintragungen:<br />
	<code><span style="color: rgb(169, 169, 169);"># Benutzer mit dem sich phpVirtualBox mit VirtualBox verbinden soll</span><br />
	const username = &#39;vboxuser&#39;;<br />
	const password = &#39;passwort&#39;;<br />
	<span style="color: rgb(169, 169, 169);"># Server und Port auf den sich phpVirtualBox verbinden soll</span><br />
	const location = &#39;http://localhost:18083/&#39;;</code></p>
<p>Anschlie&szlig;end ist phpVirtualBox &uuml;ber <strong>http://servername/virtualbox</strong> erreichbar und verlangt zur betrachtung ein Passwort.</p>
<p>Hat man mehrere solcher Dienste kann man sie &uuml;ber eine einfache Website z.B. mit iFrames sehr einfach zug&auml;nglich machen, beispielsweise so:<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/08/phpVirtualBox.jpg"><img alt="Weboberfläche von VirtualBox" class="aligncenter size-full wp-image-467" height="406" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/08/phpVirtualBox.jpg" title="phpVirtualBox" width="500" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2010/08/homeserver-teil-5-webgui/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Homeserver Teil 4: Mediacenter</title>
		<link>http://www.mw88.org/2010/08/homeserver-teil-4-mediacenter</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2010/08/homeserver-teil-4-mediacenter#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=436</guid>
		<description><![CDATA[Ein wichtiges Kriterium beim Kauf meines Homeservers war die F&#228;higkeit als Mediacenter fungieren zu k&#246;nnen. Unter Linux gibt es eine wahre Flut an tauglichen Mediacenter Programmen. Siehe beispielsweise den Vergleich beim B&#252;rgermeister. Nach diversen Tests mit unterschiedlichen Mediacentern entschied ich mich letztlich f&#252;r XBMC. Dieses Mediacenter bietet IMHO die ansprechendste GUI und die meisten Plugins. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Kriterium beim Kauf meines Homeservers war die F&auml;higkeit als Mediacenter fungieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Unter Linux gibt es eine wahre Flut an tauglichen Mediacenter Programmen. Siehe beispielsweise den Vergleich beim <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=2532">B&uuml;rgermeister</a>.</p>
<p>Nach diversen Tests mit unterschiedlichen Mediacentern entschied ich mich letztlich f&uuml;r <a href="http://xbmc.org/">XBMC</a>.<br />
	Dieses Mediacenter bietet <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/in_my_humble_opinion">IMHO</a> die ansprechendste GUI und die meisten Plugins.</p>
<p><a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/07/XBMC.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-473" height="375" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/07/XBMC.jpg" title="XBMC" width="500" /></a></p>
<p>XBMC ben&ouml;tigt zwar einen funktionierenden 3D-Treiber, kann daf&uuml;r jedoch bei verwendung des NVIDIA-Treibers via VDPAU Medien Hardwarebeschleunigt &uuml;ber den Grafikchip wiedergeben. Dies reduziert die Belastung der CPU auf ein Minimum, genauer gesagt auf unter 5% auf meinem Homeserver / Mediacenter!</p>
<p>Der Funktionsumfang von XBMC l&auml;sst sich mit Hilfe von Plugins beispielsweise von <a href="http://www.xbmczone.com/" name="XBMCZone">http://www.xbmczone.com/</a> sehr einfach erweitern.</p>
<p>Unter Linux extrahiert man hierzu einfach die Plugins in das entsprechende Verzeichnis:<br />
	<code>~/.xbmc/plugins/music/<br />
	~/.xbmc/plugins/pictures/<br />
	~/.xbmc/plugins/programs/<br />
	~/.xbmc/plugins/video/</code></p>
<p>Es gibt sogar eine Fernbedienung f&uuml;r Androidger&auml;te!<br />
	<a href="http://code.google.com/p/android-xbmcremote/"><img alt="Android XBMC Fernsteuerung" class="aligncenter" src="http://android-xbmcremote.googlecode.com/svn/trunk/Documentation/Images/teasers/v0.6.1.png" style="width: 500px; height: 152px;" title="Android-XBMCRemote" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2010/08/homeserver-teil-4-mediacenter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Homeserver Teil 3: DNS und SMB</title>
		<link>http://www.mw88.org/2010/07/homeserver-teil-3-dns-und-smb</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2010/07/homeserver-teil-3-dns-und-smb#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=422</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem mein Homeserver lief wurde es Zeit ihm einige n&#252;tzliche Funktionen zu geben. Bisher trug ich Rechnernamen immer in meine /etc/hosts auf dem Desktoprechner ein. Genau so funktioniert auch dnsmasq, mit dem kleinen Unterschied, dass dnsmasq die eingetragenen Rechner per DNS verteilt. Hier ein Beispiel: 192.168.0.106 Chupacabra Chupacabra.mw88home.net Nachdem man nun noch DNSMasq die aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein Homeserver lief wurde es Zeit ihm einige n&uuml;tzliche Funktionen zu geben.</p>
<p>Bisher trug ich Rechnernamen immer in meine /etc/hosts auf dem Desktoprechner ein. Genau so funktioniert auch dnsmasq, mit dem kleinen Unterschied, dass dnsmasq die eingetragenen Rechner per DNS verteilt. Hier ein Beispiel:<br />
	<code>192.168.0.106 Chupacabra Chupacabra.mw88home.net</code></p>
<p>Nachdem man nun noch DNSMasq die aktuelle Konfiguration einlesen l&auml;sst, wird der Rechnername im lokalen Netzwerk bekannt gemacht, vorrausgesetzt man stellt den Homeserver als DNS-Server bei den Clients ein. Das Einlesen geht folgenderma&szlig;en von statten:<br />
	<code>sudo service dnsmasq reload</code></p>
<p>Und damit ist die Konfiguration des DNS-Dienstes schon abgeschlossen. Sch&ouml;n wenn etwas so einfach geht! Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man mit dem Dienst BIND mehrere DNS-Zonen verwalten aber das erscheint mir f&uuml;r ein Heimnetzwerk doch etwas &uuml;berdimensioniert <img src='http://www.mw88.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei SMB-Shares kann man sich bekannterma&szlig;en sehr verk&uuml;nsteln wenn man verschiedene Berechtigungen f&uuml;r mehrere Gruppen braucht.</p>
<p>Zum Gl&uuml;ck ist mein Einsatzgebiet viel einfacher angesiedelt, mir reicht es einen Ordner im Homeverzeichnis eines nahezu Rechtelosen Anwenders frei zu geben um dann darauf zugreifen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Einfach rechtsclick auf den entsprechenden Ordner und den Men&uuml;punkt freigeben w&auml;hlen, fertig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2010/07/homeserver-teil-3-dns-und-smb/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Homeserver Teil 2: Betriebssystem</title>
		<link>http://www.mw88.org/2010/06/homeserver-teil-2-betriebssystem</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2010/06/homeserver-teil-2-betriebssystem#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die Hardware geliefert wurde und alles angeschlossen war, konnte ich mich endlich an die Konfiguration machen. Da der Server auch als Mediacenter genutzt werden sollte, entschied ich mich daf&#252;r, Ubuntu 10.04 in der 64bit Desktopversion zu installieren und alle unn&#252;tzen Programme (Evolution, OpenOffice etc.) zu deinstallieren. Nach der gewohnt unproblematischen Installation ging es erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hardware geliefert wurde und alles angeschlossen war, konnte ich mich endlich an die Konfiguration machen.</p>
<p>Da der Server auch als Mediacenter genutzt werden sollte, entschied ich mich daf&uuml;r, Ubuntu 10.04 in der 64bit Desktopversion zu installieren und alle unn&uuml;tzen Programme (Evolution, OpenOffice etc.) zu deinstallieren.</p>
<p>Nach der gewohnt unproblematischen Installation ging es erst einmal ans abspecken.<br />
	Zum Opfer fielen meiner Entschlankungskur unter anderem:</p>
<ul id="textUl">
<li>Evolution</li>
<li>OpenOffice</li>
<li>Spiele</li>
<li>F-Spot</li>
<li>Tomboy</li>
</ul>
<p>Anschlie&szlig;end m&uuml;ssen viel weniger Aktualisierungen herunter geladen werden, da diese Programme nun nicht mehr installiert sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2010/06/homeserver-teil-2-betriebssystem/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Homeserver Teil 1: Hardware</title>
		<link>http://www.mw88.org/2010/06/homeserver-teil-1-hardware</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2010/06/homeserver-teil-1-hardware#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[HFX Micro M2]]></category>
		<category><![CDATA[homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA ION]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=394</guid>
		<description><![CDATA[Viele ITler haben einen eigenen Server Zuhause stehen. Der Vorteil daran ist, dass man ressourcenfressende aber n&#246;tige Anwendungen vom Desktop auf den Server verschieben kann, dadurch l&#228;sst sich Zuhause besser arbeiten. Das war auch f&#252;r mich der Hauptgrund mir einen Server anzuschaffen. F&#252;r mich stand vor allem im Vordergrund, dass der Server leise und stromsparend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele ITler haben einen eigenen Server Zuhause stehen. Der Vorteil daran ist, dass man ressourcenfressende aber n&ouml;tige Anwendungen vom Desktop auf den Server verschieben kann, dadurch l&auml;sst sich Zuhause besser arbeiten. Das war auch f&uuml;r mich der Hauptgrund mir einen Server anzuschaffen.</p>
<p>F&uuml;r mich stand vor allem im Vordergrund, dass der Server leise und stromsparend wird, da er bei mir im Schlafzimmer stehen soll. Au&szlig;erdem sollte er multimediaf&auml;hig sein, damit man ihn auch als Mediacenter nutzen kann.</p>
<p>F&uuml;r einen ger&auml;uschlosen Server kommt eigentlich nur ein passiv gek&uuml;hltes System in Frage. Deshalb entschied ich mich f&uuml;r das Geh&auml;use <a href="http://www.mcubed-store.com/catalog/product_info.php?products_id=257">HFX micro M2</a>.</p>
<p>Da in diesem Geh&auml;use relativ wenig Platz ist, mussten Grafikkarte, Soundkarte und Netzwerkkarte zwangsweise onBoard des Motherboards sein. Ich entschied mich schlie&szlig;lich f&uuml;r ein Board im mini-ITX Format mit <a href="http://www.nvidia.de/object/sff_ion_de.html">NVIDIA ION</a> Chipsatz.</p>
<p>Als Festplatte setzte ich zuerst auf einen Corsair Voyager USB-Stick. Damit war der Server komplett lautlos, allerdings war die Schreibgeschwindigkeit auf die Festplatte sehr langsam und der Plattenplatz sehr begrenzt.</p>
<p>Deswegen stellte ich schnell auf eine 2,5&quot; Notebookfestplatte von Western Digital um. Nun h&ouml;rt man zwar leise das Ger&auml;usch der laufenden Festplatte aber daf&uuml;r haben sich die Schreibgeschwindigkeit und der Plattenplatz deutlich gesteigert.</p>
<p>Das System lie&szlig; ich mir wegen meiner fehlenden Erfahrung (und Werkzeug) im Umgang mit Heatpipes vormontieren.</p>
<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/06/Homeserver.png"><img alt="HFX Micro M2" class="size-full wp-image-418" height="366" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2010/06/Homeserver.png" title="Homeserver" width="500" /></a>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2010/06/homeserver-teil-1-hardware/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Archlinux</title>
		<link>http://www.mw88.org/2010/06/archlinux</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2010/06/archlinux#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=320</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich von meiner Festplatte Windows Vista verbannt habe und Windows 7 nur 40 GB gestattet habe, da ich es nur zum zocken verwende, hatte ich nat&#252;rlich etwas mehr Platz auf der Platte. Also was liegt n&#228;her als ein Linux zu installieren, das sich grundlegend von dem bereits eingesetzten unterscheidet. Meine Wahl fiel hier auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich von meiner Festplatte Windows Vista verbannt habe und Windows 7 nur 40 GB gestattet habe, da ich es nur zum zocken verwende, hatte ich nat&uuml;rlich etwas mehr Platz auf der Platte.<br />
	Also was liegt n&auml;her als ein Linux zu installieren, das sich grundlegend von dem bereits eingesetzten unterscheidet.</p>
<p>Meine Wahl fiel hier auf Archlinux. Auch in der Auswahl stand Gentoo aber ich pers&ouml;nlich sehe es nicht ein, dass ich jedes Paket selber kompilieren soll, wenn es doch ein Buildserver f&uuml;r mich tun kann. Das Arch nicht nur ein kleiner Ausflug wird war schon zu Beginn klar, schlie&szlig;lich muss man bei Arch alles per Hand konfigurieren. Wie erwartet gab es f&uuml;r mich als Archneuling einige Probleme:</p>
<p><strong>Partitionierung:</strong><br />
	Da Arch das Programm cfdisk nutzt, mit dem ich pers&ouml;nlich nicht gut klar komme, brauchte es bei mir 3 Versuche bis ich Arch die richtige Partition zugewiesen habe und es davon booten konnte.</p>
<p><strong>Einrichten der Grafik:</strong><br />
	Ein wesendlich gr&ouml;&szlig;eres Problem war f&uuml;r mich die Einrichtung der Grafischen Oberfl&auml;che. Egal ob ich den freien oder den propriet&auml;ren Nvidia-Treiber probierte, beide konnten den X-Server nicht starten. Erst das starten von kdm brachte mir &uuml;berhaupt einmal die Grafik auf den Bildschirm.</p>
<p><strong>KDE 4 Login Manager:</strong><br />
	Obwohl ich sonst eigentlich ein Anh&auml;nger von Gnome bin, dachte ich mir dass ich nicht zwei Linuxsysteme mit Gnome brauche und mal was anderes nehmen sollte. Die Installation war relativ Problemlos aber als ich den Loginmanager mit dem Befehl kdm startete, konnte ich weder die Maus bewegen noch reagierte meine Tastatur. Gl&uuml;cklicherweise habe ich vorher SSH eingericht, sonst h&auml;tte ich den Resetknopf bzw. den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Magic_SysRq_key">magic SysRq</a> key bet&auml;tigen m&uuml;ssen.</p>
<p>Nach Sichtung der Logs war klar das kdm die in der xorg.conf referenzierten Treiber f&uuml;r die Eingabeger&auml;te nicht finden konnte. Also einfach via pacman die Pakete xf86-input-keyboard und xf86-input-mouse installliert und bei dem n&auml;chsten Start von kdm konnte man schreiben und die Maus bewegen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
	Arch Linux ist ein klasse System aber man sollte bereits gute Linuxkenntnisse haben, bevor man sich an die Installation macht. Bei der Installation von Arch habe ich viel &uuml;ber Linux gelernt und sehr viel Spa&szlig; gehabt. Auch wenn Ubuntu mit Gnome mein Hauptsystem bleiben wird, kann ich jedem nur empfehlen, sich Arch einmal anzuschauen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2010/06/archlinux/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HTC Hero Update</title>
		<link>http://www.mw88.org/2009/09/htc-hero-update</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2009/09/htc-hero-update#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=338</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist eine Reaktion auf Nachfrage von HTC &#252;ber das Update des Hero. The first thing I noticed was that I have to use Windows to update the Hero. Why do we need Windows to update a Linux phone? Linux is a supported development plattform for Android and deployment out of the IDE works [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist eine Reaktion auf Nachfrage von HTC &uuml;ber das Update des Hero.</p>
<p>The first thing I noticed was that I have to use Windows to update the Hero.<br />
	Why do we need Windows to update a Linux phone? Linux is a supported development plattform for Android and deployment out of the IDE works great. So why doesn&#39;t offer HTC this for Linux and Macusers too?</p>
<p>The next problem was that Windows 7 is not yet officially supported by HTC Sync and I had to use a <a href="http://www.mydigitallife.info/2009/08/24/workaround-for-htc-hero-sync-problem-in-windows-7/">workaround</a> to get this working.</p>
<p>After HTC Sync worked I was noticed to backup all my data because it will be deleted upon update. This worked pretty good with myBackup but this app costs 5$ if I want to use it for longer than 30 days. It wouldn&#39;t be too hard to implement this feature in the updater.</p>
<p>The rest of the update worked without any further problems.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2009/09/htc-hero-update/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testpost mit WpToGo</title>
		<link>http://www.mw88.org/2009/08/testpost-mit-wptogo</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2009/08/testpost-mit-wptogo#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt, wo ich mein neues HTC Hero habe, musste ich natürlich direkt mal das Programm WpToGo ausprobieren. Die Bedienung ist sehr komfortabel und funktioniert tadellos auf dem Hero.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt, wo ich mein neues HTC Hero habe, musste ich natürlich direkt mal das Programm WpToGo ausprobieren.</p>
<p>Die Bedienung ist sehr komfortabel und funktioniert tadellos auf dem Hero.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2009/08/testpost-mit-wptogo/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nvidia Grafiktreiber und Ubuntu</title>
		<link>http://www.mw88.org/2009/01/nvidia-grafiktreiber-und-ubuntu</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2009/01/nvidia-grafiktreiber-und-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[Nvidia, Ubuntu, Kernel, X-Server, Fehler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der gr&ouml;&szlig;ten Vorteile von Ubuntu ist die einfache Treiberinstallation. Allerdings sind die Paketierten Grafiktreiber unter Ubuntu nicht die aktuellsten, bei Ubuntu 8.10 ist im Moment der Treiber 177.x verf&uuml;gbar, auf der Nvidia Website der Treiber 180.22.</p>
<p>Oft wird die Performance durch neue Treiber verbessert, deswegen lohnt sich das manuelle installieren. Dabei entsteht allerdings ein gro&szlig;er Nachteil. Nach einem Kernelupdate muss der Treiber neu installiert werden, da f&uuml;r den Grafiktreiber bei der Installation ein Modul passend auf den Kernel kompiliert wird. Nat&uuml;rlich gibt es auch f&uuml;r das Problem eine L&ouml;sung.</p>
<p><strong>Vorbereitung:</strong><br />
	Zum installieren des Nvidia Treibers braucht man einen Compiler.<br />
	Mit dem Paket <strong>build-essential</strong> sollte alles abgedeckt sein.</p>
<p><a href="http://www.mw88.org/Uploads/Wordpress/2009_Januar/UpdateNvidia.sh">Dieses</a> Skript wird ben&ouml;tigt</p>
<p>Als erstes muss ein Verzeichnis f&uuml;r Skripte angelegt werden, die nach einer Kernelinstallation ausgef&uuml;hrt werden. Anschlie&szlig;end wird das Skript installiert.<br />
	<code>sudo mkdir -p /etc/kernel/postinst.d<br />
	sudo install update-nvidia /etc/kernel/postinst.d</code></p>
<p><strong>Installation des Treibers:</strong><br />
	Den Treiber von Nvidia herunterladen und nach /usr/src verschieben, anschlie&szlig;end ausf&uuml;rhbar machen<br />
	<code>sudo mv NVIDIA-Linux-x86_64-180.22-pkg2.run /usr/src/.<br />
	sudo chmod +x /usr/src/NVIDIA-Linux-x86_64-180.22-pkg2.run</code></p>
<p>Damit man nicht jedes mal wenn man einen neuen Treiber installiert das Skript anpassen muss, wird ein Symlink auf den Treiber gesetzt.<br />
	<code>sudo ln -s /usr/src/NVIDIA-Linux-x86_64-180.22-pkg2.run /usr/src/nvidia-driver</code></p>
<p>Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind sollte man alle Programme schlie&szlig;en und die Grafik abschie&szlig;en<br />
	<code>sudo killall gdm</code></p>
<p>Anschlie&szlig;end installiert man den Treiber auf Kommandozeile<br />
	<code>sudo /usr/src/nvidia-driver</code></p>
<p>Nachdem die Installation abgeschlossen wurde, startet man Anschlie&szlig;end die Grafik neu<br />
	<code>sudo gdm</code></p>
<p>Beim n&auml;chsten Kernelupdate gibt es nun keine Probleme mehr!</p>
<p>Die Schritte ab &quot;Installation des Treibers&quot; m&uuml;ssen bei jeder Grafiktreiber Installation durchgef&uuml;hrt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2009/01/nvidia-grafiktreiber-und-ubuntu/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedit und Sicherungsdateien</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/12/gedit-und-sicherungsdateien</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2008/12/gedit-und-sicherungsdateien#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 14:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mw88.org/?p=271</guid>
		<description><![CDATA[gedit, gnome, ubuntu, editor, sicherung, datei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Dokumente mit Gedit bearbeitet, dann wird beim Speichern immer eine Sicherungsdatei angelegt. Diese Dateien sind vielleicht ganz n&uuml;tzlich f&uuml;r Anf&auml;nger, wenn man jedoch mehr Textdateien bearbeitet, dann m&uuml;llt sich langsam das System zu.</p>
<p>Eher durch Zufall bin ich auf die Option gesto&szlig;en um das abzustellen.</p>
<p>Unter Bearbeiten/Einstellungen muss man diese Option deaktivieren:</p>
<p><a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/12/Gedit.jpg"><img alt="Gedit EInstellungsdialog" class="alignleft size-thumbnail wp-image-346" height="500" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/12/Gedit-500x500.jpg" title="Gedit" width="500" /></a></p>
<p>(Vor dem Speichern&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mw88.org/2008/12/gedit-und-sicherungsdateien/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
