Bisher hat es mich nie gest&öuml;rt dass Virtualbox unter Ubuntu keine USB-Unterstützung in der Standardkonfiguration hat. Da die einzig mir bekannte Methode zur Sicherung meines SE G900 die SE-PC-Suite für Windows vorraussetzt, musste ich mich auch mit diesem Thema beschäftigen.
Die Lösung war beeindruckend einfach, ich musste einfach folgende Zeile in die /etc/fstab eintragen:
none /proc/bus/usb usbfs devgid=XXX,devmode=664 0 0
Wobei XXX mit der ID der Gruppe vboxusers zu ersetzen ist.
Die ID lässt sich folgendermaßen rausfinden:
Zuerst öffnet man die Benutzerverwaltung:
Menü -> System -> Systemverwaltung -> Benutzer und Gruppen
Danach auf entsperren clicken und unter "Gruppen Verwalten" die Eigenschaften der Gruppe "vboxusers" betrachten. Beim nächsten Systemstart sollten in Virtualbox alle angeschlossenen USB-Geräte verfügbar sein.

Manchmal braucht man auf Kommandozeile ein Werkzeug, welches einem die aktuelle Durchsatzrate anzeigt. Für solche einfachen Aufgaben eignet sich Slurm wunderbar.
Slurm ist bereits in den Paketquellen von ubuntu vorhanden und kann per
sudo apt-get install slurminstalliert werden.
Im Anschluss kann man Slurm über
slurm -i eth0starten.
Mit der Taste 'm' schaltet man zwischen klassischer, geteilter und großer Ansicht um.
Unter Windows gehören Tools wie z.B. TuneUp Utilities mittlerweile zu den Standardwerkzeugen, ohne die man viel Zeit für das Suchen von "versteckten" Einstellungen verschwenden würde.
Für Linux gibt es seit einiger Zeit ein vergleichbar praktisches Programm,
Ubuntu Tweak.
Von der Festlegung von Benutzerpfaden bis hin zu Programminstallationen und Aufräumarbeiten ist alles vertreten.
Zur Installation müssen folgende Quellen hinzugefügt werden:
Für Ubuntu 8.04 Hardy Heron:
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu hardy main
Für Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex:
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu intrepid main
Nach einer Aktualisierung der Paketliste kann man das Paket ubuntu-tweak zB. über die apt-get installieren.
sudo apt-get update
sudo apt-get install ubuntu-tweak
Zur Zeit sind ja alle übermäßig begeistert von Google Chrome, dass dabei jedoch jede Menge persönliche Daten an Google gesendet werden, scheint keinen zu jucken.
Dabei gibt es doch auch freie Alternativen, die auf WebKit beruhen, so zum Beispiel Arora. Mittlerweile ist Arora auch in Binärform erhältlich aber trotzdem schadet es nicht auch mal wieder was selbst zu kompilieren;-)
Als erstes braucht man die üblichen pakete zum kompilieren.
sudo apt-get install build-essential
Zu empfehlen ist auch das paket checkinstall, da sich ein als Debianpaket intalliertes Programm leichter entfernen lässt.
sudo apt-get install checkinstall
Da Arora mit QT4 arbeitet, werden noch die entsprechenden Entwicklerbibliothenken gebraucht.
sudo apt-get install libqt4-dev
Danach holt man sich den Quelltext von code.google.com
Entpacken, ein Terminal aufmachen und in das Verzeichnis wechseln
$cd arora
Nun zum Kompilieren:
$qmake
$make
$sudo checkinstall
Fertig!