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	<title>mw88.org &#187; Linux</title>
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	<description>Metal, Nerdthemen und andere Krankheiten</description>
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		<title>Archlinux</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich von meiner Festplatte Windows Vista verbannt habe und Windows 7 nur 40 GB gestattet habe, da ich es nur zum zocken verwende, hatte ich nat&#252;rlich etwas mehr Platz auf der Platte. Also was liegt n&#228;her als ein Linux zu installieren, das sich grundlegend von dem bereits eingesetzten unterscheidet. Meine Wahl fiel hier auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich von meiner Festplatte Windows Vista verbannt habe und Windows 7 nur 40 GB gestattet habe, da ich es nur zum zocken verwende, hatte ich nat&uuml;rlich etwas mehr Platz auf der Platte.<br />
	Also was liegt n&auml;her als ein Linux zu installieren, das sich grundlegend von dem bereits eingesetzten unterscheidet.</p>
<p>Meine Wahl fiel hier auf Archlinux. Auch in der Auswahl stand Gentoo aber ich pers&ouml;nlich sehe es nicht ein, dass ich jedes Paket selber kompilieren soll, wenn es doch ein Buildserver f&uuml;r mich tun kann. Das Arch nicht nur ein kleiner Ausflug wird war schon zu Beginn klar, schlie&szlig;lich muss man bei Arch alles per Hand konfigurieren. Wie erwartet gab es f&uuml;r mich als Archneuling einige Probleme:</p>
<p><strong>Partitionierung:</strong><br />
	Da Arch das Programm cfdisk nutzt, mit dem ich pers&ouml;nlich nicht gut klar komme, brauchte es bei mir 3 Versuche bis ich Arch die richtige Partition zugewiesen habe und es davon booten konnte.</p>
<p><strong>Einrichten der Grafik:</strong><br />
	Ein wesendlich gr&ouml;&szlig;eres Problem war f&uuml;r mich die Einrichtung der Grafischen Oberfl&auml;che. Egal ob ich den freien oder den propriet&auml;ren Nvidia-Treiber probierte, beide konnten den X-Server nicht starten. Erst das starten von kdm brachte mir &uuml;berhaupt einmal die Grafik auf den Bildschirm.</p>
<p><strong>KDE 4 Login Manager:</strong><br />
	Obwohl ich sonst eigentlich ein Anh&auml;nger von Gnome bin, dachte ich mir dass ich nicht zwei Linuxsysteme mit Gnome brauche und mal was anderes nehmen sollte. Die Installation war relativ Problemlos aber als ich den Loginmanager mit dem Befehl kdm startete, konnte ich weder die Maus bewegen noch reagierte meine Tastatur. Gl&uuml;cklicherweise habe ich vorher SSH eingericht, sonst h&auml;tte ich den Resetknopf bzw. den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Magic_SysRq_key">magic SysRq</a> key bet&auml;tigen m&uuml;ssen.</p>
<p>Nach Sichtung der Logs war klar das kdm die in der xorg.conf referenzierten Treiber f&uuml;r die Eingabeger&auml;te nicht finden konnte. Also einfach via pacman die Pakete xf86-input-keyboard und xf86-input-mouse installliert und bei dem n&auml;chsten Start von kdm konnte man schreiben und die Maus bewegen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
	Arch Linux ist ein klasse System aber man sollte bereits gute Linuxkenntnisse haben, bevor man sich an die Installation macht. Bei der Installation von Arch habe ich viel &uuml;ber Linux gelernt und sehr viel Spa&szlig; gehabt. Auch wenn Ubuntu mit Gnome mein Hauptsystem bleiben wird, kann ich jedem nur empfehlen, sich Arch einmal anzuschauen.</p>
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		<title>Virtualbox und USB</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/11/virtualbox-und-usb</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 18:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher hat es mich nie gest&#38;&#246;uml;rt dass Virtualbox unter Ubuntu keine USB-Unterst&#252;tzung in der Standardkonfiguration hat. Da die einzig mir bekannte Methode zur Sicherung meines SE G900 die SE-PC-Suite f&#252;r Windows vorraussetzt, musste ich mich auch mit diesem Thema besch&#228;ftigen. Die L&#246;sung war beeindruckend einfach, ich musste einfach folgende Zeile in die /etc/fstab eintragen: none [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hat es mich nie gest&amp;&ouml;uml;rt dass Virtualbox unter Ubuntu keine USB-Unterst&uuml;tzung in der Standardkonfiguration hat. Da die einzig mir bekannte Methode zur Sicherung meines SE G900 die SE-PC-Suite f&uuml;r Windows vorraussetzt, musste ich mich auch mit diesem Thema besch&auml;ftigen.</p>
<p>Die L&ouml;sung war beeindruckend einfach, ich musste einfach folgende Zeile in die /etc/fstab eintragen:<br />
	<code>none /proc/bus/usb usbfs devgid=XXX,devmode=664 0 0</code></p>
<p>Wobei XXX mit der ID der Gruppe vboxusers zu ersetzen ist.<br />
	Die ID l&auml;sst sich folgenderma&szlig;en rausfinden:</p>
<p>Zuerst &ouml;ffnet man die Benutzerverwaltung:<br />
	Men&uuml; -&gt; System -&gt; Systemverwaltung -&gt; Benutzer und Gruppen</p>
<p>Danach auf entsperren clicken und unter &quot;Gruppen Verwalten&quot; die Eigenschaften der Gruppe &quot;vboxusers&quot; betrachten. Beim n&auml;chsten Systemstart sollten in Virtualbox alle angeschlossenen USB-Ger&auml;te verf&uuml;gbar sein.<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/Virtualbox-USB.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-354" height="216" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/11/Virtualbox-USB.jpg" title="Virtualbox USB" width="408" /></a></p>
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		<title>Integration von QT-Anwendungen in Gnome</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/10/integration-von-qt-anwendungen-in-gnome</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2008/10/integration-von-qt-anwendungen-in-gnome#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 20:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[QT]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war die Integration von QT-Programmen in Gnome einfach Grauenhaft! Seit kurzem gibt es aber daf&#252;r Abhilfe, n&#228;mlich qgtkstyle. Dabei handelt es sich um eine Bibliothek, die es QT-Programmen erlaubt das GTK-Thema des Benutzers zu verwenden. Somit ist endlich eine fast natlose Integration in Gnome m&#246;glich. F&#252;r die ganz faulen habe ich die Bibliothek f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war die Integration von QT-Programmen in Gnome einfach Grauenhaft! Seit kurzem gibt es aber daf&uuml;r Abhilfe, n&auml;mlich qgtkstyle.</p>
<p>Dabei handelt es sich um eine Bibliothek, die es QT-Programmen erlaubt das GTK-Thema des Benutzers zu verwenden. Somit ist endlich eine fast natlose Integration in Gnome m&ouml;glich.</p>
<p>F&uuml;r die ganz faulen habe ich die Bibliothek f&uuml;r Ubuntu 8.10 compiliert.</p>
<p>Vorher:<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/10/Cleanlooks-Style.png"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-372" height="334" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/10/Cleanlooks-Style.png" title="Cleanlooks-Style" width="436" /></a></p>
<p>Nachher:<br />
	<a href="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/10/GTK-Style.png"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-373" height="334" src="http://www.mw88.org/wp-content/uploads/2008/10/GTK-Style.png" title="GTK-Style" width="436" /></a></p>
<p>Downloads:<br />
	<a href="http://www.mw88.org/Uploads/Wordpress/2008_Oktober/gtkstyle_20081030-1_i386.deb">32 Bit Ubuntu 8.10</a><br />
	<a href="http://www.mw88.org/Uploads/Wordpress/2008_Oktober/gtkstyle_20081030-1_amd64.deb">64 Bit Ubuntu 8.10</a><br />
	<a href="http://www.mw88.org/Uploads/Wordpress/2008_Oktober/QTGTKStyle.sh">Skript zum Selbstcompilieren</a></p>
<p>thx an <a href="http://linuxtechie.wordpress.com/2008/09/24/install-qgtkstyle/">Linuxtechie</a></p>
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		<title>Bacula einrichten &#8220;leicht&#8221; gemacht</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/10/bacula-einrichten-leicht-gemacht</link>
		<comments>http://www.mw88.org/2008/10/bacula-einrichten-leicht-gemacht#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 12:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[bacula]]></category>
		<category><![CDATA[unix]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Bacula ist ein professionelles Backupprogramm f&#252;r Unix. Es kann ganze Serverfarmen sichern, eignet sich aber auch f&#252;r den Heimgebrauch gut geeignet. Bacula kann jedes Unixoide Betriebssystem und sogar jedes Windows (ab Win98) sichern. 1. Installation: Als erstes &#214;ffnet man Synaptic und sucht nach Bacula, ich habe Bacula mit folgenden Paketen installiert: bacula, bacula-client, bacula-common, bacula-console, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bacula ist ein professionelles Backupprogramm f&uuml;r Unix. Es kann ganze Serverfarmen sichern, eignet sich aber auch f&uuml;r den Heimgebrauch gut geeignet. Bacula kann jedes Unixoide Betriebssystem und sogar jedes Windows (ab Win98) sichern.</p>
<p><strong>1. Installation:</strong><br />
	Als erstes &Ouml;ffnet man Synaptic und sucht nach Bacula, ich habe Bacula mit folgenden Paketen installiert:<br />
	<code>bacula, bacula-client, bacula-common, bacula-console, bacula-director-common, bacula-director-sqlite3, bacula-fd, bacula-sd, bacula-sd-sqlite3, bacula-server</code><br />
	Wichtig ist Bacula mit den sqlite Komponenten auszuw&auml;hlen wenn man sich nicht mit MySQL rumschlagen will. Sqlite ist eine abgespeckte Datenbank, v&ouml;llig ausreichend f&uuml;r Bacula.</p>
<p><strong>2.Konfiguration:</strong><br />
	Der Storage Daemon Schreibt die Backupdaten auf die Festplatte/Bandrobotter etc.</p>
<p>Die Konfigurationsdateien von Bacula liegen unter<br />
	<code>/etc/bacula</code><br />
	Unter diesem Verzeichnis liegen folgende Dateien:<br />
	<code>$ ls -l<br />
	insgesamt 32<br />
	-rw-r----- 1 root bacula 8678 2008-10-04 00:22 bacula-dir.conf<br />
	-rw-r----- 1 root root 1024 2008-10-04 00:22 bacula-fd.conf<br />
	-rw-r----- 1 bacula bacula 6505 2008-10-04 00:22 bacula-sd.conf<br />
	-rw-r----- 1 root bacula 178 2008-10-04 00:22 bconsole.conf<br />
	drwxr-xr-x 2 root root 4096 2008-10-04 00:22 scripts<br />
	</code><br />
	- <strong>bacula-dir.conf</strong> Konfig f&uuml;r den Chef, der alles &uuml;berwacht.<br />
	- <strong>bacula-fd.conf</strong> Konfig f&uuml;r den Daemon, der von den Clients Dateien zieht.<br />
	- <strong>bacula-sd.conf</strong> Konfig f&uuml;r den Daemon, der die Daten auf die Festplatte schreibt.<br />
	- <strong>bconsole.conf</strong> Konfig f&uuml;r die Bacula-Konsole &uuml;ber die man Bacula steuert.<br />
	- Der Ordner <strong>scripts</strong> ist f&uuml;r die Grundkonfiguration nicht von Bedeutung.</p>
<p><strong>2.1 Konfiguration des Storage Daemons:</strong><br />
	Das einzige was hier angepasst werden muss ist Archive Device.<br />
	<code>Device {<br />
	Name = FileStorage<br />
	Media Type = File<br />
	Archive Device = /media/Backup<br />
	LabelMedia = yes; # lets Bacula label unlabeled media<br />
	Random Access = Yes;<br />
	AutomaticMount = yes; # when device opened, read it<br />
	RemovableMedia = no;<br />
	AlwaysOpen = no;<br />
	}<br />
	</code></p>
<p><strong>2.2 Konfiguration des File-Daemons:</strong><br />
	Auf jedem Client muss ein solcher Filedaemon angelegt werden:<br />
	<code>FileDaemon { # this is me<br />
	Name = mw88-desktop-fd<br />
	FDport = 9102 # where we listen for the director<br />
	WorkingDirectory = /var/lib/bacula<br />
	Pid Directory = /var/run/bacula<br />
	Maximum Concurrent Jobs = 20<br />
	FDAddress = 127.0.0.1<br />
	}<br />
	</code><br />
	Wichtig ist dass Name, Port und FDAddress in der bacula-fd.conf auf dem Client und in der bacula-dir.conf auf dem Server gleich sind.</p>
<p><strong>2.3 Konfiguration des Bacula-Directors</strong><br />
	Der Bacula-Director ist das Herzst&uuml;ck von Bacula, er koordiniert alle Daemons und steuert die Backups.</p>
<p>F&uuml;r jeden Client muss eine Jobdefinition angelegt werden, &uuml;ber die man sp&auml;ter das Backup starten kann.<br />
	<code>JobDefs {<br />
	Name = &quot;Backupserver sichern&quot;<br />
	Type = Backup<br />
	Level = Incremental<br />
	Client = mw88-desktop-fd<br />
	FileSet = &quot;Full Set&quot;<br />
	Schedule = &quot;WeeklyCycle&quot;<br />
	Storage = File<br />
	Messages = Standard<br />
	Pool = Default<br />
	Priority = 10<br />
	}</code><br />
	Name und Client m&uuml;ssen entsprechend angepasst werden, wenn keine automatischen Backups gewollt sind, muss Schedule rausgel&ouml;scht bzw mit einem vorangestellten # auskommentiert werden.</p>
<p>Damit man auch zur&uuml;ckspielen kann, muss noch ein Restorejob angelegt werden. Es reicht wenn nur ein solcher Job definiert ist, da man in der bconsole vor au&szlig;f&uuml;hren des Jobs den Client austauschen kann.<code>Job {<br />
	Name = &quot;Restore Files&quot;<br />
	Type = Restore<br />
	Client=mw88-desktop-fd<br />
	FileSet=&quot;Full Set&quot;<br />
	Storage = File<br />
	Pool = Default<br />
	Messages = Standard<br />
	Where = /media/Backup/Wiederhergestellt<br />
	}</code><br />
	Where gibt an wohin die Daten wiederhergestellt werden sollen.</p>
<p>Sollen die Clients jede Nacht gesichert werden, muss jeweils ein Job angelegt werden.<br />
	<code>Job {<br />
	Name = &quot;Client1&quot;<br />
	JobDefs = &quot;DefaultJob&quot;<br />
	Write Bootstrap = &quot;/var/lib/bacula/Client1.bsr&quot;<br />
	}</code><br />
	Name und Bootstrap m&uuml;ssen hier angepasst werden.</p>
<p>F&uuml;r jeden Client muss ein FileSet definiert werden, das angibt was gesichert werden soll und welche Verzeichnisse/Dateien nicht mit einbezogen werden sollen.<code>FileSet {<br />
	Name = &quot;Full Set&quot;<br />
	Include {<br />
	Options {<br />
	signature = MD5<br />
	}<br />
	File = /etc<br />
	File = /home/mw88<br />
	}<br />
	Exclude {<br />
	File = /home/mw88/.gvfs<br />
	File = /home/mw88/.wine/drive_c/windows/temp<br />
	}<br />
	}</code></p>
<p>Hier muss f&uuml;r jeden Client ein Gegenst&uuml;ck zu dem Filedaemon, der auf dem Client l&auml;uft, definiert werden.<br />
	<code>Client {<br />
	Name = mw88-desktop-fd<br />
	Address = mw88-desktop<br />
	FDPort = 9102<br />
	Catalog = MyCatalog<br />
	Password = &quot;Passwort&quot; # password for FileDaemon<br />
	File Retention = 30 days # 30 days<br />
	Job Retention = 6 months # six months<br />
	AutoPrune = yes # Prune expired Jobs/Files<br />
	}</code><br />
	Wenn der Storage-Daemon auf dem gleichen Rechner laufen soll wie der Director, muss unter dem Punkt Storage nichts ver&auml;ndert werden. Alternativ lassen sich hier auch Bandrobotter oder DVD-Brenner als Sicherungsmedium eintragen.</p>
<p>Will man keine Automatischen Backups muss man die Schedule Punkte mit # auskommentieren, ansonsten m&uuml;ssen hier Datum und Uhrzeit angepasst werden.</p>
<p><strong>2.4 Konfiguration der Bconsole</strong><br />
	Die Bconsole ist das Interface, &uuml;ber dass Bacula gesteuert wird. Sie kann direkt auf dem Backupserver und auf einem entfernten Rechner ausgef&uuml;hrt werden. Dazu muss auf dem jeweiligen Rechner die Bconsole installiert sein und die bconsole.conf entsprechend angepasst werden.</p>
<p>Abschlie&szlig;end m&uuml;ssen die Dienste noch neugestartet werden.<code>/etc/init.d/bacula-director restart<br />
	/etc/init.d/bacula-fd restart<br />
	/etc/init.d/bacula-sd restart</code><br />
	Sollten sich in der Konfigurationsdatei Fehler eingeschlichen haben, werden die Skripte darauf hinweisen.</p>
<p>Damit ist die Konfiguration abgeschlossen, auf die Bediehnung geh ich im n&auml;chsten Post ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiele auf eigenem X-Server</title>
		<link>http://www.mw88.org/2008/09/spiele-auf-eigenem-x-server</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 16:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Quake4]]></category>
		<category><![CDATA[X-Server]]></category>
		<category><![CDATA[zocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder der schonmal ein Spiel auf Linux nativ oder mit WINE spielen wollte ist sicherlich auf das Problem gesto&#223;en, dass Compiz und andere &#34;Spielereien&#34; gewaltig beim zocken st&#246;ren k&#246;nnen. Ich bin vor kurzem auf eine M&#246;glichkeit gesto&#223;en Spiele auf einen eigenen X-Server auszulagern. Dazu braucht man erstmal das Skript dass es hier auf der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der schonmal ein Spiel auf Linux nativ oder mit WINE spielen wollte ist sicherlich auf das Problem gesto&szlig;en, dass Compiz und andere &quot;Spielereien&quot; gewaltig beim zocken st&ouml;ren k&ouml;nnen.</p>
<p>Ich bin vor kurzem auf eine M&ouml;glichkeit gesto&szlig;en Spiele auf einen eigenen X-Server auszulagern.</p>
<p>Dazu braucht man erstmal das Skript dass es <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=699332">hier</a> auf der ersten Seite gibt.<br />
	Das kopiert man in eine Textdatei und speichert sie als xgame.sh ab. Danach wechselt man im Terminal in das Verzeichnis, in dem man das Skript gespeichert hat und macht es mit chmod +x xgame.sh ausf&uuml;hrbar. Anschlie&szlig;end kann man das Skript mit<br />
	<strong>sudo ./xgame.sh</strong> ausf&uuml;hren.</p>
<p>W&auml;hrend der Installation wird man nach einem Hintergrundbild gefragt, welches dann den X-Server zieren wird. Nach der installation kann man einfach mit<br />
	<strong>x.game start /usr/local/games/quake4/quake4</strong> Quake4 auf dem zweiten X-Server starten ohne dabei ein Programm auf dem ersten beenden zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Auch wenn ein Spiel abst&uuml;rzt passiert dem Desktop nichts, der zweite X-Server kann ohne bedenken per Tastenkombination neugestartet werden.</p>
<p>Mit strg + alt + F7 kommt man auf den Desktop zur&uuml;ck, zu dem zweiten X-Server kommt man wieder mit strg + alt + F12.</p>
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